Physiotherapie

Die Physiotherapie umfasst sowohl die physiotherapeutischen Verfahren der Bewegungstherapie als auch die physikalische Therapie. Sie stellt eine Alternative oder sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen oder operativen Therapie.

Physiotherapie hat folgende

Anwendungsbereiche

Krankengymnastik (KG)

Behandlungsformen der Krankengymnastik am Gerät

Die Krankengymnastik ist ärztlich verordnete Bewegungstherapie, ein Heilmittel, das mit speziellen Behandlungstechniken bei Fehlentwicklungen oder Funktionsstörungen organischer Art oder als Folge psychischer Störungen angewandt wird. Sie ist ein dynamischer Prozess der sich an die Steigerung der Belastbarkeit im Verlauf des Heilungsprozesses anpasst.

Die Durchführung krankengymnastischer Behandlungsmassnahmen ist nur möglich, wenn sich unser Therapeut zuvor über die Inhalte der ärztlichen Verordnung hinaus einen Überblick über den Zustand des Patienten auf der Grundlage des krankengymnastischen Befundes zur Entwicklung eines differenzierten Therapieplanes verschafft hat. Das therapeutische Vorgehen wird bestimmt durch die Diagnose und die Verordnung des Arztes. Die Auswahl der bestimmten Behandlungstechniken im Rahmen des verordneten Heilmittels werden vom Therapeuten bestimmt und erfolgt unter Berücksichtigung der Reaktionslage des Patienten.

Folgende Behandlungsformen sind in der Krankengymnastik integriert:

  • Wirbelsäulengymnastik (bieten wir als Präventionskurs im Rahmen des §20 SGB V Abs.1 an)
  • postoperative Krankengymnastik
  • Kontrakturbehandlung
  • Migränetherapie
  • Schmerztherapie
  • Skoliosetherapie
  • Sporttherapie
  • Hausbesuche führen wir durch, wenn keine Möglichkeit besteht unsere Praxis aufzusuchen

Krankengymnastik am Gerät (KGG)

KGG / MTT KGG (Krankengymnastik am Gerät) u. MTT (med. Trainingstherapie)

Die gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) ist eine aktive Behandlungsform der Physiotherapie, bei der medizinische Trainingsgeräte und Zugapparate eingesetzt werden. Das Ziel dieser Therapieform ist die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Die Krankengymnastik am Gerät ist ein wichtiges Element in der Rehabilitation nach Operationen, Knochenbrüchen oder Gelenkverletzungen, kann aber auch in der Prävention von Verschleiß- und Rückenerkrankungen eingesetzt werden. In unserer Praxis findet die KGG häufig aufgrund folgenden Indikationen ihre Anwendung:

  • Prävention von Überlastungs- und Abnutzungsschäden des Bewegungsapparates
  • Osteoporose
  • Rehabilitation nach Sportverletzungen, nach operativen Eingriffen wie z.B.
  • Kreuzband-Op, Bandscheiben-OP
  • Erkrankung des Stütz,-und Bewegungsapparates, z.B.
  • Schultergelenkstörung(PHS), Lumbago-muskulär
  • Lokale und allgemeine Muskelschwächen infolge einseitiger Belastung oder
  • Bewegungseinschränkung

Seit August 2016 kooperiert das Reha-Team Rheingau mit der IKK Südwest. Alle Versicherten der IKK-Südwest dürfen an dem durch den Hausarzt verordneten Trainingsprogramm IKK-Rückenstark teilnehmen und erhalten eine Bezuschussung von €270,- jährlich (€ 150,- für das Training *Gesunder Rücken*  und € 120,- aus dem IKK-Bonuspogramm).

Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Lymphdrainage – Behandlungsformen

Die manuelle Lymphdrainage (MLD) dient dazu, angestaute Flüssigkeit im Gewebe (Lymphe) zum Abfluss anzuregen und gleichzeitig zu verhindern, dass mehr Flüssigkeit hineinströmt.  Sie hilft in erster Linie für Beschwerden, die mit Schwellungen und Stauungen einhergehen wie beispielsweise bei Verstauchungen, Zerrungen, Blutergüssen, Knochenbrüchen und Ödemen bei rheumatischen Erkrankungen. Auch bei Migräne und anderen neurovegetativen Syndromen kann die sanfte Massage der Lymphknoten den Schmerz lindern.

Der Physiotherapeut/Masseur kann durch schonendes Streichen mit den Fingerkuppen auf der Haut im Verlauf der Lymphbahnen erreichen. Durch den Abbau der Schwellung wirkt sie schmerzlindernd und fördert zum Beispiel nach einer Verletzung die Rückkehr der Beweglichkeit. Die manuelle Lymphdrainage findet ihre Anwendung bei:

  • Bei verschiedenen Indikationen wie Lymphödemen, Erkrankungen des  Bewegungsapparates
  • im Rahmen einer postoperative Therapie
  • bei Krampfadern sowie Gelenködemen
  • zur Verbesserung des venösen Abflusses bzw. des Stoffwechsels

Auf keinen Fall darf die Lymphdrainage jedoch bei akuten Infekten angewandt werden, da sich dadurch die Bakterien im Körper noch schneller verteilen können. Auch bei akuten Ekzemen, AsthmaHerzinsuffizienz, Krebserkrankungen und Thrombosen ist von der Behandlung abzuraten.

Manuelle Therapie (MT)

Manuelle Therapie und deren Behandlungsformen

Die manuelle Therapie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, das sich mit der Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen der GelenkeMuskeln und Nerven und ihrer pathologischen Folgeerscheinungen beschäftigt. Sie dient in der Medizin zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven) und ist eine spezielle Weiterbildung von Physiotherapeuten / Masseuren.

Mittels dieser Therapieform werden Schmerzen sowie funktionelle, reflektorische und reversible strukturelle Bewegungseinschränkungen der Gelenke behandelt. Im Zentrum der manuellen Therapie und der manuellen Medizin steht neben der Schmerzlinderung und Verbesserung der gesundheitlichen Belange auch die Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken, die zwar in ihrer Funktion eingeschränkt, jedoch vom Prinzip her noch intakt sind.

Kontraindikationen für eine MT sind jegliche Beschädigungen der Wirbelsäule durch Läsionen, Unfälle, Metastasen oder sonstige Faktoren müssen durch entsprechende Diagnostik (z.B. bildgebende Verfahren) ausgeschlossen werden. Bei der manuellen Diagnostik werden die Wirbelsäule oder Gelenke mit den Händen abgetastet und hinsichtlich ihrer Beweglichkeit überprüft, außerdem werden die Reflexe geprüft. Muskelverspannungen sind dabei häufig wegweisend für Blockaden. Unsere Therapeuten werden Ihnen helfen diese zu lösen um schmerzfrei wieder den Alltag bestreiten zu können.

Bobath- und PNF-Techniken

Behandlungsformen von Bobath- und PNF Techniken

Bobath-Therapeuten behandeln auf Evidenz basierender Grundlage Menschen jeden Alters mit neurologischen Erkrankungen und Kinder mit Entwicklungsverzögerungen. Das handlungs- und lösungsorientierte Therapie- und Förderkonzept ist auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten und die Bewältigung seines Alltages ausgerichtet. Es bezieht das Lebensumfeld in die Behandlung ein.

Behandlungsformen von Bobathtechniken

  • bei zentralen Bewegungsstörungen, z.B. nach Apoplex
  • Morbus Parkinson
  • Querschnittlähmung
  • Multiple Sklerose
  • Periphere Nervenläsionen, z.b. Peroneus-oder Radialsparese
  • Muskeldystrophien

PNF-Therapeuten

können Menschen mit Störungen des Bewegungs- oder Stützapparates helfen, ihre Sicherheit und Selbständigkeit zu verbessern und Schmerzen zu beheben oder zu lindern.Eine  Behandlung nach PNF wird insbesondere angewandt bei Bewegungsstörungen aufgrund von:

  • Multipler Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Querschnittslähmung
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Schlaganfall
  • Gelenkoperationen
  • Sportunfällen
  • Gesicht-, Mund- und Schluckbeschwerden (inklusive Kieferproblematiken)
  • Rückenschmerzen

Klassische Massagetherapie

Massage – Behandlungsformen

Die Massage gilt als eines der ältesten Therapieverfahren. Der Therapeut ertastet den Befund mit seinen Händen und behandelt mit bestimmten Grifftechniken, zum Beispiel Streichungen, Knetungen, Reibungen, Dehnungen, Klopfungen und Vibrationen, bestimmte Körperregionen des Patienten.

Die dadurch verbesserte Sauerstoffzufuhr der Muskulatur und der Abtransport von Stoffwechselprodukten (die den Muskel verhärten) bewirken im Gewebe eine Schmerzlinderung.  Die Muskulatur wird optimal für physiotherapeutische Behandlungstechniken vorbereitet. Bei Sportlern ist die Massage eine sinnvolle Vor- und/oder Nachbereitung vor oder nach sportlichen Aktivitäten. Bei berufs- und/oder haltungsbedingten einseitigen Belastungen bietet sich die klassische Massage als präventive Maßnahme an.

In Kombination mit vorheriger Wärmetherapie wie Fango oder Heißluft wird die Maßnahme optimal abgerundet. Folgende therapeutische Massageverfahren werden in unserer Praxis umgesetzt:

  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage
  • Sportmassage
  • Narbenbehandlung
  • Querfriktionstherapie

Kieferbehandlung (KIEFER)

Kiefer – Behandlungsformen

Die Kiefergelenkstherapie ist ein komplexes Diagnose- und Behandlungsverfahren, das bei Funktionsstörungen des Kiefers bzw. der Kiefergelenke eingesetzt wird. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Kiefergelenkserkrankungen, so dass diese im Allgemeinen unter dem Begriff craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammengefasst werden.

Kieferbehandlungen werden bei folgenden Indikationen eingesetzt:

  • Kieferschmerzen
  • Nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus)
  • Tinnitus
  • Ohrgeräusche
  • Nackenschmerzen
  • Chronische Kopfschmerzen
  • Überbiss
  • Überlastung der Kiefergelenke
  • HWS Symptomatik im Zusammenhang mit Kieferbeschwerden

Unsere

Preise OHNE Heilmittelverordnung

  • Krankengymnastik (20 min)
    23,00 €
  • Krankengymnastik am Gerät (60 min)
    65,00 €
  • Klassiche Massagetherapie (20 min)
    22,00 €
  • Klassische Massagetherapie (30 min)
    35,00 €

Ergotherapie

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkungen bedroht sind.

Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken.

Ergotherapie hat folgende

Anwendungsbereiche

Pädiatrie (Kinderheikunde)

Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Konzentrations- oder Verhaltensauffälligkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten, Hyperaktivität, unklarer Händigkeit (Rechts- oder Linkshänder), Gleichgewichts- oder Bewegungsstörungen und Kinder die Schwierigkeiten beim Malen, Schreiben und Basteln haben.

Neurologie / Geriatrie

Patienten mit Störungen des zentralen Nervensystems beispielsweise mit Morbus Parkinson, Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Multipler Sklerose, zentralen und peripheren Lähmungen und Demenzen.

Orthopädie / Chirurgie

Menschen mit Erkrankungen zum Beispiel nach Knochenfrakturen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Arthrosen, Tumoren und Rheuma.

Welche Ziele verfolgt die Ergotherapie ?

  • Förderung von Bewegungsabläufen und deren Koordination
  • Verbesserung der Gleichgewichtsfunktionen
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung und der Wahrnehmungsverarbeitung
  • Verbesserung und Wiederherstellung der Feinmotorik und Geschicklichkeit
  • Schulung von Handlungsplanung und deren Durchführung
  • Einüben schmerzarmer und kompensatorischer Bewegungsabläufe
  • Entwicklung und Verbesserung der sozialen Kompetenzen (Entscheidungsfähigkeit,Frustration, Selbstvertauen)
  • Förderung und Stabilisierung von Gedächtnisleistungen, Konzentration, Ausdauer und Aufmerksamkeit
  • Alltagstraining
  • Narbenbehandlung
  • Hilfsmittelberatung

Logopädie

Logopädie hat den durch eine Sprach-, Sprech-, Redefluss-, Stimm oder Hörstörungin seiner Kommunikationsfähigkeit behinderten Menschen zum Gegenstand. Logopädie beschäftigt sich in Theorie und Praxis mit der Prävention, Diagnostik und sprachlich- sozialen Rehabilitation des derart kommunikationsbehinderten Menschen (deutscher Verband für Logopädie e.V.).

Logopädie hat folgende

Anwendungsbereiche

Sprachentwicklungsstörungen

Sprachentwicklungsstörungen (Probleme in den Bereichen Wortschatz/ Grammatik); betreffen die Kommunikation, das Sprachverständnis, den Wortschatz und die Laut-, Wort- und Satzbildung. Es sind oft mehrere Bereiche gleichzeitig betroffen. Ein zu geringer Wortschatz kann zur Erschwerung der Störung beitragen, weil der Erwerb grammatischer Regeln wie z.B. die Verbkonjugation (ich singe, du singst, er singt …) voraussetzt, dass dem Kind genügend Wörter zum Trainieren der Regeln zur Verfügung stehen.

Aussprachestörungen

Aussprachestörungen (Probleme bei der Aussprache von Buchstaben/ Buchstabenkombinationen)

Myofunktionelle Störungen

Myofunktionelle Störungen (Probleme in den Bereichen Mundmotorik/ Schluckmuster); sie äußern sich durch ein ungünstiges Schluckverhalten, bei dem die Zunge beim Schluckvorgang zu stark gegen die Zähne drückt. Ein solches auffälliges Schluckverhalten entsteht auf der Basis eines muskulären Ungleichgewichtes im orofazialen Bereich, was zu Zahnfehlstellungen führen kann.

Auditive Wahrnehmungsstörungen

Auditive Wahrnehmungsstörungen (Probleme bei der Hörverarbeitung/ bei Lese-Rechtschreibstörungen); Störungen der Weiterverarbeitung gehörter Informationen. Dabei liegt weder eine Störung des Hörorgans selbst, noch eine Intelligenzminderung vor. Die Störungen betreffen den Hörnerven. Der Hörnerv leitet die Informationen an das Großhirn weiter, die dann dort weiter verarbeitet werden. Der Prozess der Weiterverarbeitung wird in auditive Teilfunktionen unterteilt, die in unterschiedlicher Art und Ausprägung betroffen sein können. Zu den auditiven Teilfunktionen gehören: Lokalisation (Richtung und Entfernung der Schallquelle), Diskrimination (Unterscheiden), Selektion (Herausfiltern) und Dichotisches Hören (beidohriges Hören).

Redeflussstörungen

Redeflussstörungen (Stottern/ Poltern); Stottern äußert sich in Form von unfreiwilligen Wiederholungen von Lauten und Silben sowie als Dehnungen oder Blockierungen von Lauten, wobei Zeichen von Anstrengung sichtbar oder hörbar sein können.

Stimmstörungen

Stimmstörungen (nach Operationen/falschem Stimmgebrauch/starker psychischer Belastung);
Stimmstörungen äußern sich in länger bestehender Heiserkeit ohne akuten Infekt, eingeschränkter Belastbarkeit der Stimme, Schmerzen und/oder einem Fremdkörpergefühl im Kehlkopf und können funktionelle oder organische Ursachen haben.

Form der Stimmstörungen

Man unterscheidet zwischen der hyperfunktionellen und hypofunktionellen Stimmstörung. Bei einer hyperfunktionellen Stimmstörung ist die Stimme heiser, rau, gepresst, angestrengt und ermüdet bei Belastung. Die hypofunktionelle Stimmstörung zeichnet sich durch eine heisere, schwache und behauchte Stimme aus.

Funktionelle Stimmstörungen

Bei der funktionellen Stimmstörung ist keine organische Veränderung erkennbar. Die funktionelle Stimmstörung entsteht durch mechanische Fehlbelastung der Stimme und ist die häufigste Form der Stimmstörungen (oftmals bei Sprechberuflern wie z. B. bei Lehrern).

Sekundär organische Stimmstörungen

Werden funktionelle Stimmstörungen nicht behandelt, können sich sekundär organische Stimmstörungen entwickeln, die sich in Form von Stimmlippenknötchen, Kontaktgranulome, Stimmlippenpolypen, Reinke´sche Ödemen äußern.

Psychogene Stimmstörungen

Eine psychogene Stimmstörung kann sich in ihrem Klangbild der hyper- oder hypofunktionellen Stimmstörung äußern. Ursache der Stimmveränderung sind starke psychische Belastungen ( wie z. B. Trauma, beruflicher Stress, Beziehungskonflikte) .

Medizinische Trainingstherapie (MTT)

Die medizinische Trainingstherapie umfasst eine ständige Betreuung des Patienten während der Ausführung der Übungseinheit durch einen Sportwissenschaftler oder Physiotherapeuten. Optimale Behandlungsergebnisse werden durch ein solches Coaching erreicht.

Medizinische Trainingstherapie hat folgende

Anwendungsbereiche

Trainingsplanung nach Unfall und/oder OP

Verbesserung der Kondition und Koordination

Kräftigung der Halte- und Stützmuskulatur

Trainingsplanung für Ausdauersportarten (Triathlon, etc.)

Sportartenspezifische Vorbereitungsplanung (Handball,  Volleyball, etc.)

Unsere

Preise OHNE Heilmittelverordnung

  • 10er Karte Geräte (60 min)
    129,00 €
  • 20er Karte Geräte (60 min)
    249,00 €
  • 50er Karte Geräte (60 min)
    599,00 €
  • Personal-Training (60 min)
    75,00 €
  • 11er Karte Personal-Training (60 min)
    750,00 €
  • Test- Abo
    45,00 €
    1 Monat
  • Beginner-Abo
    39,00 €
    6 Monate
    (219,- bei Vorauszahlung)
  • Standard-Abo
    35,00 €
    12 Monate
    (390,- bei Vorauszahlung)
  • Spar-Abo
    29,00 €
    24 Monate
    (649,- bei Vorauszahlung)

Reha-Sport

Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist.

Reha-Sport verfolgt folgende

Ziele

Krankheitsbeschwerden zu mindern

Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen

Kräftigung der Halte- und Stützmuskulatur

Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen

Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit zu steigern

Eingliederungshilfe für behinderte Menschen im Rahmen der Sozialhilfe zu geben

Betroffene auf Dauer in das Arbeitsleben und in die Gesellschaft einzugliedern

Hilfe zur nachhaltigen und langfristigen Selbsthilfe zu geben